Kythnos

Die insel, die sie sich verlieben werden!
Merichas port on Kythnos during sunset
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Landschaften, die Sie erstaunen werden, Farben und Düfte der Ägäis, Erzählungen, die Legende und Mythos mit der Geschichte herzig kombinieren. Alles zeigt, dass man die Pracht oft in der Einfachheit finden kann!

Wenn Sie Kythnos kennenlernen, werden Sie erkennen, warum ihr Name sich aus dem altgriechischen Verb „keftho“ ableitet, das „verstecken“ bedeutet. So viel „versteckte“ Schönheit und authentischer ägäischer Charakter und nur einen Katzensprung mit der Fähre aus dem Hafen von Athen entfernt. Mit einer langen Geschichte, die  in den Nebeln der Mittelsteinzeit beginnt, heißt Kythnos, bescheiden und gastfreundlich, unerwartet schön und ruhig, Sie willkommen.

Malerische Dörfer mit engen, gepflasterten Gassen und Gärten voller Blumen. Kapellen kommen demütig aus den felsigen Landzungen und Waldlichtungen heraus. Weitläufige Küsten enthüllen hundert Ankerplätze und Buchten, die zum Schwimmen geeignet sind. Grotten machen die idealen Verstecklöcher für Feen und Elfen und Burgen widerstehen mit Robustheit den feindlichen Ansturm und werden eigentlich nur wegen des Verrates ihrer Bewohner erobert!

Und dann gibt es die Aromen von Oregano und Thymian, Windmühlen, die in Tat durch die Winde der Ägäis ungesetzt werden, und die einsamen Leuchttürme, deren Licht ein Gefühl für Sicherheit und Hoffnung vermittelt. Das ist Kythnos, ein lebendes Märchen, das Sie einlädt, es zusammen mit ihren gastfreundlichen, offenherzigen Bewohnern zu erleben. Eine Insel, die Sie sich verlieben werden.

Besichtigen Sie auf Kythnos

Hora

Hora, oder auch als Messaria bekannt, ist die Hauptstadt der Insel, die auf einem hügeligen Gebirgsrücken gebaut ist, entlang welcher viele Häuser enthüllt werden. Wandern Sie entlang der labyrinthischen, gepflasterten Fußwege, unter  kunstvollen Gewölben und rund um weiße, zusammengesteckte Häuser. An jeder Ecke werden Sie Gemälde der Anwohner sehen, die viele Aspekte des Insellebens darstellen. Sie werden den ruhigen, täglichen Lebensrhythmus in den Kirchen, den Windmühlen, den Brunnen und auf den kleinen Plätzen fühlen.

Loutra

Das Gebiet an der Nordseite der Insel ist bekannt für seine Thermalquellen, die frequentiert von König Otto und Königin Amalia im 19. Jahrhundert wurden. 

Heute gibt es ein blühendes Hydrotherapiezentrum mit gut organisierten Einrichtungen. Die unterirdischen Gewässer, reich an Salzen, Schwefel und Eisen, bieten empfindsame, warme Bade und therapeutische Eigenschaften für viele Krankheiten. Genießen Sie jede Sekunde!

Driopida 

Ruhig, weit weg vom Meer und dessen Winde, eignet dieses kleine Dörfchen sich für gemächliche Spaziergänge in seinen Gassen. Sie werden von der Originalität der Häuser beeindruckt sein, die alle Ziegeldächer haben, wahrscheinlich Reste der Tradition des Dorfes in der Keramik. Auf der Piazza, dem einzigen Platz des Dörfchens, werden Sie einen Kaffee genießen und, während Sie in die Nachbarschaften von Galatas und Pera Rouga aufsteigen, werden Sie schöne Kirchen bewundern.

Der Strand „Kolona“

Wenn die Natur in der richtigen Stimmung ist, ernstehen Orte, wie der Strand von Kolona. Ein enger Streifen des himmlischen Sandes am Meer schafft zwei unabhängige Stränden. Das tiefblaue, klare Wasser und die Einzigartigkeit der Landschaft rechtfertigen seine Beschreibung als eine der schönsten Strände der Ägäis.

Das Kloster von Panagia Kanala

In dem einzigen Gebiet auf der Insel mit Kiefern, auf einem Felsen niedergelassen, liegt das Kloster von Panagia Kanala, das nach dem Schutzheiligen der Insel bennant ist und ein der wichtigsten Pilgerfährte der Kykladen ist. Das Gnadenbild der Heiligen Jungfrau, das angeblich eine Schöpfung von Sankt Lukas ist, wird hier gehalten. 

Der Tradition gemäß, wurde das Gnadenbild von den Fischern in einer sternenklaren Nacht zwischen Kythnos und Serifos gefunden. Am 15. August jedes Jahr gibt es ein großes Fest mit einer Prozession und einer Nachstellung der Entdeckung des Gnadenbilds der seligen Jungfrau Maria. 

Das Kloster von Panagia von Nikous

800 Meter von Hora entfernt, liegt das Kloster, dessen Hauptkirche noch glänzend in dem Inselstil, mit gekrümmten und weißen Steinmauern steht. Die Legende erzählt, dass das Gnadenbild von Panagia Nikopios aus Konstantinopel hier transportiert wurde, später wurde von den Venezianern gestohlen und heute befindet sich in San Marco in Venedig. Am 15. August jedes Jahres gibt es ein großes Fest, gefolgt von einem großen Festessen.

Versteckte Juwelen auf Kythnos

Die Burg von Oria

Auf der Höhe von Katakefalos, wo die Hauptstadt der Insel war, gibt es die Reste von Häusern und zwei Kirchen der Zitadelle, die während der venezianischen Herrschaft floriert hat. Es wird vermutet, die legendäre Burg von Oria zu sein, welche die türkische Belagerung für 12 Jahre überstand und fiel wegen eines Verräters, der die schöne Oria verführt hatte, ihm die Tore zu öffnen. Erleben Sie den Mythos, während Sie am Meer bestaunen. Die Aussicht auf die Ägäis ist einzigartig.

Das Stadtmuseum

Das Stadtmuseum ist ein wertvoller Besuch für die lokalen Trachten und Gegenstände des täglichen Bedarfs der Vergangenheit, die dorthin ausgestellt sind. Dadurch werden Sie einen besonderen Einblick in die Lebensweise der Einheimischen erhalten.

Kirchen

Besuchen Sie die Kirche von Agios Minas in Driopida mit dem besten geschnitzten Holzaltarbild, dem traditionellen handgefertigten Bischofsthron und der verzierten Heiligen Leichenbahre.

In Hora sollten Sie die Kirche von Agios Savvas besuchen, die auf das Jahr 1613 datiert wird,  und die Kirche „Metamorfosis tou Sotira“ mit seinen speziellen Fassade, das Werk von einigen der besten kretischen Ikonenmaler.

  • Hora
  • Der Strand „Kolona“
  • Das Kloster von Panagia Kanala
  • Das Kloster von Panagia von Nikous
  • Die Burg von Oria
  • Das Stadtmuseum
Highlights

 

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